Ein System, das deinen Vertrieb an einem Ort bündelt und selbst erledigt, was sich wiederholt: einordnen, nachfassen, erinnern, auswerten.
30 Minuten, kostenlos. Danach weißt du, was in deinen unbearbeiteten Anfragen steckt — auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.
„Wo steht eigentlich das Angebot für Familie Yilmaz?"
Die Anfragen, nach denen jemand fragt, findet ihr irgendwann. Die anderen hört ihr nie wieder.
Gebaut auf deine Stufen und deine Begriffe. Was du hier siehst, ist die Oberfläche — die Arbeit machen die Automationen darunter.
Eine Anfrage kommt rein?Liegt in unter 60 Sekunden als Karte da. Mit Status und Namen dran.
Deine Stufen, deine Begriffe. Wer „Besichtigung" statt „Qualifiziert" sagt, bekommt „Besichtigung".
Wo steht dieser Kunde gerade?Ein Klick, und der ganze Verlauf liegt offen. Nichts in Postfächern.
Wer anruft, wird im Gespräch angelegt. Zwei Felder, ein Klick, fertig.
Wer wartet zu lange auf Antwort?Fällt auf, bevor jemand danach sucht. Die Erinnerung geht von selbst raus.
Die Fristen legst du fest. Pro Stufe unterschiedlich, wenn dein Vertrieb das so braucht.
Wie läuft der Monat?Ein Bildschirm, dreißig Sekunden. Keine Tabelle, die jemand pflegen muss.
Zwischen Angebot und Abschluss geht die Hälfte verloren. Genau da setzt der Wächter an.
Die Zahlen entstehen nebenbei, aus dem was ohnehin passiert. Niemand trägt sie irgendwo ein.
Im Call siehst du das an einer laufenden Instanz, nicht auf Folien.
Genau diese Rechnung mache ich im Strategie-Call mit deinen echten Zahlen auf. Gerechnet wird konservativ: nur die Anfragen, die nie wieder angefasst werden.
96 Anfragen im Jahr, die nie wieder angefasst werden.
„Max hat im ersten Gespräch so ein Know-how rausgeballert, dass die Heide wackelt. Meine Kunden haben gesagt: viel, viel geiler als vorher."
Kein Account Manager, kein Projektleiter, keine Weitergabe an eine Agentur. Wer im Call sitzt, baut auch. Und wer baut, geht ans Telefon, wenn du anrufst.
Der erste Kunde war Hannes Gerlach. In seinem CRM lagen tausend Leads, und niemand konnte sagen, welcher davon noch lebt. Nach anderthalb Wochen lief sein System, und rund 50.000 € an abgeschriebenen Deals kamen zurück.
Kein Baukasten zum Selbstzusammenklicken. Ein fertiges System, eingerichtet, befüllt und übergeben.
Rechnungen, Buchhaltung, Angebotserstellung, Website, Kaltakquise-Automatik, Telefonie-Anbindung und Schnittstellen zu ERP oder Warenwirtschaft sind nicht Teil des Aufbaus. Was davon du brauchst, klären wir im Call, und einiges davon lässt sich später ergänzen. Websites baue ich als eigenes, kompaktes Projekt — getrennt vom Lead-Cockpit.
Laufende Kosten für Server und Datenbank trägst du selbst, weil das System dir gehört. Sie liegen deutlich unter dem, was Lizenzen pro Kopf kosten, und wir rechnen sie im Call für deine Größe konkret durch.
Sie stehen im Angebot, bevor du unterschreibst. Kein Kriterium enthält „gut", „schnell" oder „zuverlässig". Jedes beschreibt etwas, das zwei Personen unabhängig voneinander gleich beurteilen.
Klick sie an. Genau so läuft es an Tag 11.
Alle sieben abgehakt. Genau dann ist das Projekt abgenommen, und keinen Tag früher.
Zusammen brauche ich rund drei Stunden von dir, verteilt über die elf Tage. Der Rest passiert ohne dich.
HubSpot und Pipedrive sind gute Programme. Wenn dein Prozess in ihre Logik passt und dein Team klein bleibt, nimm sie.
Steht die Pipeline, wächst dasselbe System in den nächsten Bereich. Einen nach dem anderen, auf derselben Infrastruktur, ohne Systemwechsel.
Steht deine Frage nicht dabei?
Direkt anrufenAus den sieben Abnahmekriterien. Die stehen im Angebot, bevor du unterschreibst. An Tag 8 klickst du selbst durch dein System, und die Restzahlung wird erst nach der Abnahme fällig.
Die Pipeline ist die Oberfläche. Darunter laufen die Automationen: einordnen, zuweisen, nachfassen, bestätigen, zusammenfassen. Und es bleibt nicht beim Vertrieb — auf derselben Infrastruktur kommen später Buchhaltung, Controlling, Kundenkommunikation und Projektmanagement dazu.
Die kommen genauso rein. Wer anruft, wird direkt im Gespräch angelegt: Name, Nummer, worum es geht. Ab da zählt der Follow-up-Wächter mit. Wichtig ist nicht der Kanal, sondern dass keine Anfrage ohne Zuständigkeit existieren kann.
Ein Festpreis, einmalig, ohne Lizenz pro Kopf. Die Zahl nenne ich dir im zweiten Gespräch, wenn wir Leistungsumfang und Abnahmekriterien durchgegangen sind. Vorher wäre sie geraten. Wenn du im ersten Call darauf bestehst, bekommst du eine Spanne.
Dann war es ein kostenloses Gespräch, in dem du deine eigene Zahl gesehen hast. Wenn ein Standard-Tool bei dir reicht, sage ich dir das auch.
Das System läuft auf deiner eigenen Infrastruktur mit Servern in der EU, nicht in einer fremden Black Box. Wir schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Am Übergabetag bekommst du Zugangsdaten, Eigentum an System und Daten sowie einen vollständigen Export.
Nichts Technisches. Du bringst das Wissen über deinen Vertrieb mit, den Rest baue ich. Dein Team bekommt zwei Schulungstermine und ein schriftliches Handbuch.
Keine Präsentation, keine Folien. Ich stelle Fragen, du siehst am Ende schwarz auf weiß, wie viel Umsatz gerade in unbearbeiteten Anfragen liegt.